Flüchtling randaliert und springt danach 6 Meter tief in Gleisbett

Symbolfoto
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Ein 30-jähriger Asylbewerber verletzte sich am Sonntagmorgen kurz nach 7 Uhr lebensgefährlich. Der Mann war stark alkoholisiert und randalierte in der Landeserstaufnahmestelle (Durlacher Alee 100) – noch bevor die Polizei eintraf rannte er plötzlich und Zeugen zu Folge wohl ohne offensichtlichen Auslöser über die Durlacher Allee und kletterte über die Brüstung der Abfahrt zur dortigen Straßenbahnunterführung.

Daraufhin stürzte er über 6 Meter tief auf das Gleisbett – eine Straßenbahn fuhr zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht vorbei. Es ist völlig unklar, ob er einfach so betrunken war, dass er nicht realisierte, dass es hinter der Brüstung 6 Meter in die Tiefe ging oder ob er sich das Leben nehmen wollte. Während der Rettungsmaßnahmen kam es kurzzeitig zur Verzögerungen im Straßenbahnverkehr.


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Wenn Sie darüber nachdenken sich das Leben zu nehmen, aus welchen Gründen auch immer, versuchen Sie mit anderen Menschen zu sprechen und sich professionelle Hilfe zu suchen. Dies können Freunde oder Verwandte sein, aber zum Beispiel auch Ihr Hausarzt oder andere Vertraute. Desweiteren gibt es eine Menge Hilfsangebote, bei denen Sie persönlich, telefonisch oder im Chat mit erfahrenen und ausgebildeten Menschen sprechen können – selbstverständlich auch anonym. Weitere Informationen zu möglichen Hilfsangeboten finden Sie unter diesem Link.

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