Marxzell: Pkw kommt auf Gegenfahrbahn – Drei Verletzte bei Frontalcrash


Update 18 Uhr: Ein Schwer- und zwei Mittelschwerverletzte sowie ein Sachschaden von mehreren tausend Euro sind die Bilanz eines Frontalzusammenstoßes, der sich am Dienstagmittag auf der Landesstraße L564 bei Marxzell ereignete.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Verkehrspolizei befuhr der 50-jährige Fahrer eines Skodas zusammen mit seiner 50-jährigen Ehefrau die L564 von Ettlingen kommend in Richtung Bad Herrenalb. Aus bislang unbekannter Ursache geriet der Fahrer auf Höhe Gertrudenhof zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn. Hier streifte sein Fahrzeug zunächst den entgegenkommenden Lkw eines 44-Jährigen, kam hierdurch ins Schleudern und kollidierte frontal mit dem hinter dem Lkw fahrenden VW eines 55-Jährigen. Der Skodafahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen, seine Ehefrau sowie der 55-jährige Unfallgegner erlitten mittelschwere Verletzungen. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

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Die drei Verletzten wurden von den alarmierten Rettungskräften zunächst vor Ort versorgt und anschließend zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht.

An den zwei beteiligten Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt etwa 30.000,00 Euro und mussten beide von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der Schaden am Lkw beläuft sich auf circa 15.000,00 Euro.

Der betroffene Streckenabschnitt musste zur Versorgung der Verletzten sowie der Räumung der Unfallstelle und der anschließenden Säuberung der Fahrbahn voll gesperrt werden. Die Sperrung dauerte bis etwa 16:45 Uhr.

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Ursprungsmeldung:Aktuell ist die Albtalstrecke / L564 bei Marxzell auf Höhe des Gertrudenhofs nach einem schweren Verkehrsunfall in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt. Dort sind ersten Informationen der Polizei zu Folge zwei Pkw frontal zusammengestoßen, es gibt drei Schwerverletzte. Erste inoffizielle Meldungen sprachen auch von einem beteiligten Lkw, dies hat sich allerdings wohl nicht bestätigt. Unbestätigten Informationen aus Kreisen der Einsatzkräfte sollen keine Personen eingeklemmt sein, es wurden aber weitere Rettungsmittel nachalarmiert.

Symbolbild
Text Update: Polizei Karlsruhe/ots

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