Stellungnahme zum Bericht von Bad Schönborn/Östringen


Bei der Berichterstattung am heutigen Mittag ist es unglücklicherweise zu einer erheblich falschen Berichterstattung gekommen. Wir müssen uns eingestehen, dass es sich hierbei eindeutig um einen redaktionellen Fehler gehandelt hatte.

Auch wenn wir in unserem Artikel die nicht offiziell bestätigten Informationen als solche kenntlich gemacht haben, so haben wir den Unfallhergang in der Linkvorschau eindeutig falsch dargestellt. Die Nutzung unbestätigter erster Informationen darf in diesem Rahmen selbstverständlich nicht stattfinden, sondern allerhöchstens sparsam im vollständigen Text als solches gekennzeichnet.

Die Fehlinformation ergab sich daraus, dass aus Zeitgründen wegen privater Nichtbesetzung der Redaktion der Artikel mit sehr frühen Informationen eines dritten Reporters vor Ort sowie Informationen aus internen Kreisen, die sich wahrscheinlich auf die Alarmierung bezogen haben, ohne weitere Informationen des Reporters vor Ort abzuwarten, vermischt wurden und dabei der Unfallhergang uns gar nicht vollständig bekannt war. Derartiges hätte in dieser Form nicht passieren und veröffentlicht werden dürfen.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass uns im vorliegenden Fall ein klarer journalistischer Fehler unterlaufen ist – insbesondere weil die ersten Informationen nicht ausreichend waren um sich ein vollständiges Bild der Lage zu machen. Wir entschuldigen uns dafür und werden selbstverständlich in Zukunft den Umgang mit unbestätigten Informationen oder nicht ausreichendem Informationsstand nicht mehr derartig umgehen.

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